„I would prefer not to“ – Warum Nein sagen ein kreativer Superpower-Move ist
Was haben ein höflicher Schreiber aus dem Jahr 1853, die Gen Z und dein nächstes Meeting gemeinsam? Ganz einfach: die Macht des Nein-Sagens. In dieser Folge taucht Christopher Werth in die Geschichte von Bartleby ein – einer Figur, die mit nur einem Satz alles verändert: „I would prefer not to.“
Was auf den ersten Blick nach Arbeitsverweigerung klingt, ist in Wahrheit eine Einladung, Prioritäten neu zu denken. Denn: Wer klug Nein sagt, schafft Raum für echte Kreativität, Sinn und Wirksamkeit.