Nolans Odyssee - oder die Kunst des Erzählens.
Shownotes
Geschichten überdauern Generationen. Aber warum eigentlich?
In dieser Folge taucht Christopher Werth gemeinsam mit Dennis Pausch, Professor für Klassische Philologie, in die Welt der Odyssee ein. Dabei wird schnell klar: Die berühmte Heimkehrgeschichte des Odysseus ist weit mehr als ein antiker Abenteuerroman. Sie ist eine Geschichte über Identität, Resilienz, Kreativität und den menschlichen Umgang mit Herausforderungen.
Themen dieser Episode:
Wer war Homer tatsächlich und wie entstand die Odyssee? Warum faszinieren antike Erzählungen noch heute? Welche zeitlosen Themen stecken in der Geschichte des Odysseus? Wie interpretiert Christopher Nolan den Stoff für ein modernes Publikum? Welche Rolle spielen Storytelling und mündliche Überlieferung für kreative Prozesse? Warum werden Ideen besser, wenn wir sie weitererzählen?
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00:00:00: Was ist eigentlich das kreative Erfolgsgeheimnis hinter Christopher Nolan's Odyssey?
00:00:05: Und warum fasziniert uns ein Stoff, der schon dreitausend Jahre alt ist?
00:00:13: Herzlich willkommen zu Make My Monday dem Kreativ-Podcast
00:00:17: von Fock The Arms
00:00:18: Worldwide.
00:00:19: Ich bin Christopher Wert, euer Host und heute lösen wir das Geheimnis der Odyssey!
00:00:26: Hol euch einen Kaffee oder ein T, dann gehts los.
00:00:47: C von Christopher Nolan bricht gerade alle Rekorde Und das Spannende ist, dass es endlich mal wieder ein Film den sehr viele Menschen gesehen haben und über denen man auch super reden kann weil ihnen eben viele gesehen haben.
00:01:03: Das ist ja leider gar nicht mehr so oft, dass Filme gibt die allgemeinen Gesprächsstoff werden weil jeder irgendein anderen Film immer gesehen hat.
00:01:12: Nicht so bei der ODC und ich denke es werden auch noch mehr denn... was man nicht verpassen sollte und was auch gerade auf der großen Leinwand fantastisch funktioniert.
00:01:24: Und warum das insgesamt so gut funktioniert?
00:01:29: Dazu habe ich mich auch unterhalten, mit einem Experten für klassische Philologie, Professor Dr.
00:01:36: Dennis Pausch von der Marburger Phillips-Universität, ein absoluter Experte ist natürlich für klassisches Literatur allen erklären kann, die nicht so tief drin stecken.
00:01:51: Deswegen freue ich mich sehr dass wir ihn hier einladen konnten und ich habe ihm drei Fragen gestellt.
00:01:57: erst mal so eine allgemeine Einordnung zum Stoff und zum Autor, zum vermeintlichen Autor.
00:02:04: dann die Frage warum fasziniert uns so einen dreitausend Jahre alter Stoff noch heute?
00:02:10: Und als drittes was er denn zur ODC denkt aus seiner Perspektive also Greien ins Gespräch mit Professor Dr.
00:02:19: Dennis Pausch!
00:02:25: Ja erstmal vielen Dank für die Anleitung, Christopher.
00:02:27: Schön dass wir uns auf dem Wege mal wiedersehen oder hören jedenfalls und ich bin gerne bereit da ein bisschen was zu erzählen.
00:02:36: du sagst dann stopp wenn es zu viel wird denn in der Tat lässt sich dazu eine ganze Menge sagen.
00:02:42: auch viele Sachen sind gar nicht so einfach in der Fachdiskussion.
00:02:46: Wir reden von Homea Ob das eine Person ist, wie viele Personen das eigentlich waren oder ob es nicht eher ein Etikett dafür ist.
00:02:58: Wie dieser sehr viel älterer Erzählstoff auf uns gekommen ist.
00:03:03: Die Odyssee ist davon nun teil.
00:03:04: Das Ganze läuft in der Antike unter dem Droja-Mythos die Eroberung Der Start nach zehn Jahren Belagerung und dann die Heimkehr der siegreichen Griechen in ihrer jeweiligen Heimatstätte.
00:03:20: Das ist der andere große Teil des Erzählstoffes und eine dieser Handwerkergeschichten beschreibt die Odyssee, es ist also eigentlich nur ein Teil eines größeren Stoffes genauso wie die Ilias Nur einen Teil des Kriegsgeschehens beschreibt.
00:03:34: und das hat sich dann schon in der Antike So eine Konvention herausgebildet für die Ilias, von einem Autornamen so mehr auszugehen und den Autor von der Odyssey mit dem gleichen Namen zu belegen.
00:03:47: Wo man schon in der Theke diskutiert hat dass das wahrscheinlich nicht die gleiche Person war sondern dass es zwei Dichter sind die Fassung die wir heute noch haben sozusagen zu verantworten haben.
00:03:59: Aber der Stoff ist wirklich sehr viel älter und ist durch viele Hände gegangen.
00:04:04: Und hat schon die ganze Antike begeistert, tut das auch wundersame Weise ja auch heute noch.
00:04:10: und im Prinzip ist sozusagen den Namen Humäer nur ein Punkt in einer langen Entwicklungsgeschichte dieser Story.
00:04:18: Also es wurde nur so eine Art Label
00:04:20: abheften?
00:04:22: Ja also nur so ne Art Labels die so oben drauf gesetzt wurden.
00:04:26: Wo kommt die Geschichte dann eigentlich her?
00:04:29: Oder wie ist sie entstanden?
00:04:30: Kann man dazu was sagen.
00:04:31: Das ist eine sehr gute Frage, das wüssten wir natürlich gerne.
00:04:37: und da gibt es unterschiedliche Chlorien dass noch ältere Erzählstoffe aus dem Zweistrom-Land da eine Rolle gespielt haben könnten also die Griechen ganz am Anfang der Literaturgeschichte stehen sondern auch die griechen schon sich haben inspirieren lassen.
00:04:53: von noch älteren Erzählungen sind einzelne schwer zu belegen aber nicht ganz unwahrscheinlich.
00:04:59: Und das andere ist die Frage, wie kommt man aus einer Geschichte, die vielleicht mal relativ kurz war.
00:05:07: Zu einem Vierundzwanzig Bücher umfassenden Epos?
00:05:11: und da stellt man sich vor dass das Ganze in eine lange Phase der mündlichen Tradierung durchlaufen ist.
00:05:16: Das es Sänger gab, die durch die griechische Inselwelt gezogen sind an unterschiedlichen Fürsten- und Königshöfen erzählt haben.
00:05:28: Auf die Idee kommt man nicht so dazu, weil solche Figuren ihnen der Ilias und der ÖTC vorkommen und man dann eine Spiegel umhätte wie es in der Vortragssituation aussieht.
00:05:39: Und da kann man jetzt streiten – haben sie wirklich immer die gleiche Fassung vorgetragen?
00:05:42: Hat mir ein tolles Gedächtnis, dass die jedes Mal identische Versionen darbieten konnten?
00:05:48: oder kann sich einen längeren Entstehungsprozess vorstellen?
00:05:51: Ich tu eher Letzteres!
00:05:53: Und dann läuft das wahrscheinlich schon über Jahrzehnte und Jahrhunderte gelaufen bis die Fassung, die wir heute haben von einer Person wahrscheinlich, die vielleicht um mehr hieß, schriftlich festgehalten wurde.
00:06:08: Und dann zu so was geworden ist wie dem Beginn der griechischen Literatur – früher hätte man gesagt der abendländische Literatur, da ist man daher weniger Euro Zentrisch vielleicht, aber es ist sicherlich ein Meilenstein und einen Text der danach immer wieder Leser gefunden hat.
00:06:26: Und Nachahmer Leute die sich damit kreativ auseinander gesetzt haben bis zu größter von Laulen den Kinofilmen darüber gemacht hat
00:06:35: Ja und das ist dann vielleicht auch so.
00:06:37: meine nächste Frage.
00:06:38: Wie kommt es, dass dieser Stoff uns heute immer noch so fasziniert?
00:06:41: Dreitausend Jahre danach.
00:06:43: So wie du das erklärt hast, ist der ja im Grunde dann immer weiter verbessert worden.
00:06:47: Immer besser, immer besser bis er dann irgendwann mal aufgeschrieben worden ist Und im Grunden schon so perfekt und so gut war, dass er dann im Grund die Jahrtausende überstehen konnte.
00:06:58: Aber was macht es denn so fassinierend, dass wir das immer noch... Ich mein ich war auch im Kino am Wochenende.
00:07:03: Es war knallvoll Ihren Marburg habt's auch geguckt, das Kino war voll.
00:07:10: Was macht das aus?
00:07:11: Dass uns das heute noch so fasziniert!
00:07:17: Ja ich glaube es hat mit dem Inhalt zu tun.
00:07:20: Es ist eine sehr große Geschichte die da erzählt wird.
00:07:24: Auch in der Elias mit der Eroberung von Droja.
00:07:27: aber auch diese Heimkehrgeschichte ist viel mehr als nur Roadmovies und könnte sagen... Selbstfindungsprozessen, Abenteuer-Romanen eine Auseinandersetzung mit dem Individuum und seinem Platz in der Welt.
00:07:46: Und das alles in einem Setting des einerseits fremd ist es gibt einige Geriesen Es gibt Sirenen und Nymphen und andererseits so elementar dass man sich darin wiederfinden kann das Ganze auch als Inspirationsquelle für sein eigenes Leben nehmen kann.
00:08:06: Das ist glaube ich oft gemacht worden, dass man sagt, man hat hier jemanden der mit allen Wiedrigkeiten zurechtkommt, der vor großen Herausforderungen steht aber sie mit Mut, Resilienz wie wir heute sagen würden und mit Intelligenz, mit Erfindungsreichtum lösen kann.
00:08:24: also da gibt es ein hohes Identifikationspotenzial gerade aus einer männlichen Perspektive, schon auch irgendwie Jungs-Literaturen könnte man sagen.
00:08:35: Trotz der starken Frauengestalten ist es natürlich ein sehr männlicher Protagonist, der im Vordergrund steht.
00:08:42: Also da gibt's glaube ich viel wo man sich wiederfindet und das andere ist dass die Geschichte einfach unköppig gut erzählt ist, sehr raffiniert wird.
00:08:49: also wenn man sich das so vorstellen will, dass das ein Perfektionsprozess über viele Jahrhunderte sieht man, wie viele raffinierte Elemente der Erzählung da drin sind.
00:09:03: Wie gut die Geschichte gemacht ist in ihren Einzelheiten und in ihrer Gesamtanlage.
00:09:08: Also eine Sache was vielleicht ganz schön sehen kann ist das Rumea oder wer jetzt geheißen hat... Die eigentliche Abenteuergeschichten also der Polyphenie, Syrien, Schüller und Charyptis gar nicht selbst erzählt als Erzähler sondern sie Odysseus erzählen lässt.
00:09:26: An einer seiner letzten Stationen am Fürakenhof fragt ihn sein Gastgeber, wie bist du denn hergekommen?
00:09:31: Was hast du erlebt?
00:09:31: und dann steht Odysseius auf und erzählt die Geschichte.
00:09:35: Das wird uns präsentiert als jemand, der sehr erfindungsreich ist.
00:09:39: Sehr kreativ, sehr listenreich und er erzählt dann diese Geschichte.
00:09:44: Und das hat schon in der antike Anlass zu der Spekulation gegeben wie glaubwürdig das eigentlich ist.
00:09:50: Wie viel davon sollen wir für bare Münzen nehmen?
00:09:57: geschickt erzählt, das unglaubwürde Generation und solche Elemente dass die Geschichte nicht schlicht erzählt ist sondern sehr facettenreichs sehr raffiniert.
00:10:07: Das ist sicherlich das andere.
00:10:08: neben dem Inhalt ist es eine meisterhafte Erzählung wie immer wieder begeistern kann wenn beides zusammenkommt.
00:10:17: das ist natürlich schon viel für einen
00:10:20: absolut.
00:10:20: das erklärt vielleicht auch ganz gut warum man gerne gelegen wird.
00:10:24: Ja, das klingt richtig spannend und macht auch Lust da selber nochmal genauer rein zu gucken.
00:10:29: Ja dann meine letzte Frage wäre was ist dein Take zur Verfilmung von Christopher Nolan?
00:10:36: jetzt natürlich?
00:10:37: Was sagst du als Wissenschaftler dazu oder als Dennis?
00:10:40: Ich bin ein Fan muss ich sagen es hatten ja beides.
00:10:45: also es hat einen Moment gedauert.
00:10:47: der Film hat natürlich Verfremdungseffekte die einem als Fachmann mit dem man erst mal zurechtkommen muss, also nicht jede Rüstung entspricht der historischen Reconstruktion.
00:11:03: Manche Dialoge wirken sehr modern und man kann natürlich den Einwand bringen was auch getan worden ist dass die ganze Deutung von Odysseus als dramatisierter Kriegsheimkehrer stark aus der Gegenwart heraus gedacht ist.
00:11:19: das finde ich aber je länger ich darüber nachdenke eigentlich umso besser und absolut legitim für ein Kinofilm, der natürlich keine eins zu eins Literaturverfilmung sein will oder muss sondern den Stoff in unsere Zeit holen will.
00:11:34: Konsequent eine Facette rausgreift die ich wie gesagt wenn man länger drüber nachdenkt darauf achtet wo das in dem Film überall vorkommt unglaublich konsequent und gut gemacht durchdekliniert wird.
00:11:51: Und im Prinzip ist die Idee, also in der Artikel ist Odysseus berühmt für das Trojanische Pferd.
00:11:56: Er hat mit seiner List den Krieg entschieden und alle begründern ihn dafür.
00:12:01: Und dass der Film genau das nimmt und sagt, das ist sein größtes Problem!
00:12:06: Das hat ihn so traumatisiert, dass er sich nicht traut nach Hause zu gehen, dass seine Frau nicht in die Augen sehen kann weil er mit sich rumträgt was er getan hat, was er bewirkt hat durch seinen Bruch des Gastrechts.
00:12:23: Wie ist dann in dem Film stark gemacht wird?
00:12:26: Das finde ich eine ganz interessante... ...Deutung.
00:12:29: und wenn man sich darauf einlässt, finde ich das alle die ganze Auswahl, die Nolan trifft, dass Wasser weglässt, dass water behandelt wie er das behandelt was er behandelt alles Hand-und Fußhand und sich zu einer wirklich starken Interpretation Fügt die mir, je länger man drüber nachdenkt oben so besser gefällt.
00:12:50: und das finde ich für ein Film eigentlich ein großes Kompliment.
00:12:54: Man muss sich auch eine Meinung dazu bilden, man muss sich damit auch auseinandersetzen und am Ende findet man noch mehr als man beim ersten Sehen vielleicht wahrgenommen hat dass wir nicht einen Qualitätsmerkmal für literarischen Texts und für den Kinofilm genauso haben.
00:13:08: Absolut!
00:13:08: Das klingt total faszinierend Thema.
00:13:14: oder dieses Motiv des Gesetzes Zeues, das zieht sich ja auch sehr raffiniert durch alle Teile so durch.
00:13:23: Das haben Sie so ein bisschen archaisieren formuliert.
00:13:29: Vielleicht haben sie sich geschäuert weiterzugehen und zu sagen es geht in meinerseits um eine Traumatisierung durch militärische Gewalt.
00:13:38: Das wird sehr deutlich.
00:13:39: Es geht ihm aber auch was wir heute wahrscheinlich sagen würden Ende oder die Infragestellung einer wertbasierten Weltordnung, das ist ja eigentlich sozusagen der größere Hintergrund.
00:13:51: Wenn wir bestimmte militärische Ziele zu erreichen, moralische Bedenken über Bord werfen... welche Folgen hat das?
00:14:01: Werden sich die anderen dann auch dran halten?
00:14:03: und wo kommen wir hin, wenn wir wieder wie es dann immer heißt den Wildwest-Manier das Recht des Stärkeren gelten lassen.
00:14:10: Das scheint mir ja die Frage zu sein, die hier verhandelt und das versteckt er in gewisser Weise so ein bisschen unter diesem Gesetz des Zeugs.
00:14:21: Das hört sich so fremd an.
00:14:24: Da weiß ich nicht ob dem Film nicht noch mehr Mut und Klarheit sogar gut getan hätte.
00:14:31: Das geht ihm genau da, wo.
00:14:33: wir erkennen es dann alle auch wieder.
00:14:35: Auf der anderen Seite finde ich schon dass die Formulierung so merkwürdig auf den ersten Blick klingt im Film dann auch wieder passt weil genau das in fast jeder Szene verhandelt wird, das Gastrecht.
00:14:49: Also nicht nur allgemein ein orangisches Handeln sondern ganz speziell wie gehe ich mit dem Fremden der in mein Haus kommt und von da passt es auch wieder obwohl ich trotzdem finde dass es ein bisschen sperrig ist.
00:15:00: also ich weiß gar nicht.
00:15:01: also ich kenne als klassische Phthalologe natürlich irgendwie die Diffumulierung.
00:15:07: Ich weiss dass die im Original steht oder dass das im griechischen Denken wichtiger Wichtiger Punkt ist, ich weiß gar nicht wie fremd sie jetzt auf jemand gewirkt hat der diesen antiken Hintergrund nicht hatte.
00:15:17: Ich fand sie sehr so ein bisschen... Sie hatte so einen Irritationspotenzial.
00:15:24: Zuerst dachte ich hätte man vielleicht nicht gebraucht aber vielleicht auch gerade doch, wenn sich diese Verfremdungseffekte ja auch was dem Film gut tut
00:15:32: Ja, sehr spannende Gedanken.
00:15:35: Ganz ganz vielen dank macht eigentlich noch mal lust den film nochmal zu schauen.
00:15:39: und alle die noch nicht geschaut haben Die müssen denen natürlich jetzt sich auf jeden fall anschauen.
00:15:44: Ganz, ganz vielen Dank für deine analyse und für deine einblöcke an Dennis pausch.
00:15:49: Vielen dank dass ich dabei sein durfte.
00:15:56: Kommen wir zum monday take away.
00:15:58: das takeaway basierend auch auf dennis input hat für mich mit Travis Scott zu tun, der spielt nämlich in dem Film von Christopher Nolan den Erzähler.
00:16:08: Der ganz am Anfang auch direkt mit Erzählungen beginnt.
00:16:12: und da lernt man schon ja das erzählen, dass Geschichten erzählen war einfach damals ein ganz ganz wichtiges Medium Und das ist auch für uns heute interessant.
00:16:22: weitererzählen Wir können ruhig mehr erzählen.
00:16:24: wir können uns einander mehr erzäheln Und vor allem wenn wir Ideen entwickeln, müssen wie die auch Leuten erzählen.
00:16:31: Denn dadurch können wir sie super verbessern.
00:16:33: Dadurch wird ein Idee besser durch das Feedback wird es besser denn so lief's ja auch bei der ODC oder beim ganzen Stoff von dem Dennis erzählt hat ne?
00:16:41: Er wurde über Jahrhunderte wahrscheinlich von Sängern und diesen Erzählern immer weitererzählt, immer an neues Publikum und hat sich dann immer weiter verbessert und optimiert.
00:16:52: Und aus dieser mündlichen Tradition ist dann dieser großartige Text entstanden, der dann wirklich unfassbar lang überdauert hat bis heute und bis heute fasziniert.
00:17:05: Aber das wäre nicht so wenn es eben nicht so gefallt und geschliffen worden wäre durch das Erzählen also Monday Takeaway Ideen erzählen vor Leuten echten Menschen.
00:17:17: Ideen erzählen macht alles besser.
00:17:25: Ja, und die Weekly Challenge liegt ja dann auch auf der Hand.
00:17:29: Erzähle was?
00:17:30: Erzähl diese Woche mal eine Idee, die du hast jemandem oder ein Konzept.
00:17:34: Erzähl das jemandem, erzähl das Leuten, erzähle das auch mal Leuten, die überhaupt nichts mit deinem Job zu tun haben.
00:17:40: Einfach mal mehr erzählen, versuche darauf zu achten wo erzähle ich was, wo kann ich wirklich etwas erzählen dass wir uns so ein bisschen Mal wieder auf die Kunst des Erzählins, des Weitererzählens besinnen Und natürlich auch weiter erzählen hier von dem tollen Podcast mit Dennis Pausch, der so fantastisch für uns Homer die ODC und seine Gedanken zur Christopher Nolan-Verfilmung erklärt hat.
00:18:06: Vielen Dank fürs Zuhören!
00:18:07: Vielen dank an unser tolles Team!
00:18:09: Ich wünsche euch eine tolle Woche mit vielen Erzählungen das es hoffentlich auch was zu erzählen gibt zum Beispiel von der Sonnenfinsternis
00:18:16: letzte Woche
00:18:18: und sage tschau bis nächste woche also liked uns teilt uns und schaltet nächste Woche wieder ein wenn es heißt make my man day von fogdams ich sag tschaud bis dann euer christopher.
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