Creative Gym - 5 Workouts für dein Gehirn
Shownotes
Warum Kreativität ein trainierbares Gehirn braucht Die Geschichte aus dem Fitnessstudio und ihre überraschende Erkenntnis Warum KI unser Denken unterstützen, aber nicht ersetzen sollte Workout 1: Jeden Tag 15 Minuten lesen Workout 2: Schreiben als intensives Gehirntraining Workout 3: Der Thinking Walk – Probleme im Gehen lösen Workout 4: Das Smartphone bewusst weglegen Workout 5: Regelmäßig etwas Schwieriges lernen Neuroplastizität: Warum unser Gehirn ein Leben lang lernfähig bleibt Monday Takeaway: Trainiere nicht nur deinen Körper, sondern auch dein Denken Weekly Challenge: Wähle eine der fünf Übungen und starte noch heute
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00:00:00: Wer diese Folge bis zum Schluss anhört, wird schlauer.
00:00:09: Herzlich willkommen zu Make My Monday dem Kreativ-Podcast von Fockdarms!
00:00:14: Ich bin Christoph Erwerth, Chief Creative Officer und euer host und heute wird trainiert.
00:00:20: Heute trainen wir unser Gehirn also Kaffee holen, Tee holt und dann geht's los... Heute haben wir eine super wichtige Folge.
00:00:42: die ist richtig wichtig weil es geht um nichts anderes als um dein Gehirn und darum, dass es leistungsfähig und stark bleibt.
00:00:51: Denn für gute Kreativität braucht man natürlich ein gutes funktionierendes Gehirnen und wie man das trainieren kann lernen wir heute im Creative Gym!
00:01:03: Und warum das wichtig ist?
00:01:05: Da gibt's eine kleine Geschichte die ich am Wochenende beobachtet hab.
00:01:10: also ich war im gym Und da hat sich ein großer Typ, der war bestimmt noch nicht zwanzig, achtzehn oder so schätze ich mal.
00:01:18: Aber ein großer Typ beim Bankdrücken.
00:01:20: Also er hat sich wahnsinnig viel auf die Handelstange gepackt und hinterher nach seinen drei Sätzen fängt er an natürlich die Scheiben wieder runterzunehmen aber er hat alle Scheiben links runtergenommen und dann krachte ihn die Handelsstange fast an den Kopf.
00:01:37: ja also Er hat nicht links, rechts oder die gleichmäßig abgenommen.
00:01:42: Sondern alle auf einer Seite und dann krachte das einfach so.
00:01:45: Und er hatte richtig Glück gehabt, dass er das überlebt hat.
00:01:50: Da hab ich natürlich gesagt ... Okay, Muskeln trainieren ist super!
00:01:54: Aber wir müssen auch das Gehirn trainieren.
00:01:57: Ist es wichtig um zu überleben?
00:02:01: um auch kreativer zu werden in Zeiten von AI.
00:02:05: Weil AI nimmt uns so viel ab und da verblöden wir langsam, dann werden wie diese fetten Menschen bei Wally in ihren fliegenden Rollstühlen.
00:02:14: Und so soll es ja nicht sein!
00:02:16: AI soll ein Bicycle for the mind sein und kein Rollstuhl.
00:02:21: Deswegen trainieren wir jetzt mal unser Gehirn.
00:02:24: deswegen hier der besondere Service Der Creative Gym.
00:02:30: Das sind fünf Übungen, da kann man entweder alle machen oder man sucht sich eine aus und hinterher das verspreche ich dir wirst du schlauer und kreativer werden und du wirst niemals von deiner Handelstange erschlagen werden.
00:02:43: Versprochen!
00:02:44: Fangen wir an mit Übung eins So die Übung Eins Die bedeutet... Und zwar egal was.
00:03:04: Einfach jeden Tag lesen, trainiert das Gehirn, das fördert die Konzentration und bringt uns dazu nach und nach diese Muskeln, diese Hirnmuskeln des Fokusierens und Konzentrierens und des Aufnehmens von anderen Gedanken zu verbessern und zu verstärken.
00:03:23: Und zwar nicht am Handy weil da ist so viel Ablenkung sondern entweder in einem E-Reader oder auf Papier.
00:03:30: Und ganz wichtig ist, dass man sich da so eine tägliche Routine bastelt.
00:03:33: Fährt man jeden Tag irgendwie in der U-Bahn oder so... Oder man macht's vorm Einschlafen einfach fünfzehn Minuten lesen und da ist wirklich auch egal was das ist das Schöne.
00:03:45: du kannst ja einfach aussuchen worauf Du Lust hast und brauchst ja auch keinem erzählen Einfach einen schönen Liebesroman oder was auch immer du gerne magst ziehst du dir dann rein Fünfzehn Minuten und das trainiert deinen Gehirn.
00:03:57: Und es ist richtig gut!
00:03:59: Das könnte zum Beispiel so aussehen, dass man sagt abends packe ich mein Handy irgendwo anders in die Ladestation und gehe nur mit einem Buch ins Bett und lese dann nochmal fünfzehn minuten und dann ist gut bis ich müde werde oder so kanns auch länger werden.
00:04:14: Dann versucht man sich das anzugewöhnen und das ist wirklich ein super Skill den man da trainiert Und das hilft eben dem Gehirn, sich zu fokussieren.
00:04:25: Wirklich da passiert auch einiges im Gehirnen.
00:04:28: man muss wirklich die Augenkoordination und die Aufnahme von verschiedenen Gedanken dieses Entziffern vom Text Das ist einfach ein sehr gutes Training was unsere kognitive Leistung definitiv stärkt.
00:04:41: Dann kommt noch dazu natürlich der zweite Effekt je nachdem was wir lesen macht uns das auch schlauer und intelligenter.
00:04:47: aber dass es eigentlich dann so der nächste Schritt wenn man drin ist und sich ein bisschen daran gewöhnt hat, dann kann man natürlich irgendwann auch andere Sachen lesen.
00:04:56: oder egal was man liest es hilft immer.
00:04:59: Man lernt ja neues dazu, man hat neue Referenzpunkte die man hinterher mit anderen Sachen verknüpfen kann.
00:05:06: das kann uns auf jeden Fall nur kreativer und besser machen.
00:05:11: also jeden tag fünfzehn Minuten lesen klein anfangen und dann kannst du auch gerne mal mehr werden.
00:05:23: So, kommen wir zur zweiten Übung.
00:05:25: Erste Übung war Lesen.
00:05:27: Zweite Übung ist Schreiben also Denken sichtbar machen.
00:05:32: es klingt so banal aber wirklich von Hand zu schreiben oder mit einer Tastatur das Ist auch eine superübung und ist noch schwerer fürs Gehirn als lesen.
00:05:45: weil Es ist wirklich so man fokussiert sich beim schreiben.
00:05:49: das heißt Normalerweise haben wir oft so Wolken von verschiedenen Gedanken, die durchströmen.
00:05:55: Durch unser Gehirn ganz viele verschiedene Sachen und da ist gar nicht so eine Ordnung drin und keine richtige Reihenfolge.
00:06:02: aber wenn wir das aufschreiben unsere Gedanken dann sehen wir sie vor uns und das hilft uns auch total zu fokussieren.
00:06:09: und da passiert wie gesagt noch mehr im Gehirnen als wenn man nur liest dass es noch anstrengender besser, das trainiert noch mehr für das Gehirn.
00:06:20: Und am Anfang ist es auch anstrengend und man hat eine Abneigung und sagt wieder oh ne ich prompte das lieber aber wenn man selber schreibt ist das einfach eine wahnsinnig gute Trainingseinheit fürs Gehirnen besser mit der Zeit.
00:06:37: Und die ersten zehn Minuten sind immer anstrengend und danach geht's eigentlich durch.
00:06:42: diese zehn Minuten muss man durch, das kann man sich auch so ein bisschen vorstellen wie beim Sport wo es auch erst so unangenehm ist und zwickt und dann kommt man irgendwann doch rein und es macht Spaß.
00:06:51: deswegen einfach schreiben.
00:06:54: und da ist so der Kreativtipp auch dass man einfach sagt ich schreibe drei Seiten in meinem Notebook Zum Beispiel, das kann man auch sozusagen als Journaling bezeichnen.
00:07:08: Also in meinem Notizbuch schreibe ich einfach mal drei Seiten voll egal was Ich schreib einfach so was ich gerade im Kopf habe auf und das hilft uns ein bisschen zu fokussieren Uns klarzuwerden wo steh' ich grade?
00:07:22: Wo bin ich gerade?
00:07:23: aber dass ist eigentlich auch egal.
00:07:24: es kann auch eine email sein Egal was ich schreiber schreib's mal selber Und das hilft dem gehirn wenn man sich daran gewöhnt sich zu konzentrieren.
00:07:35: Und das stärkt einfach die kognitive Fähigkeit und hilft uns, weil es ist ja so da kommen ganz viele Sachen zusammen.
00:07:42: Da kommt jetzt nicht nur Augen- und Hirnkoordinationen zusammen wie beim Lesen sondern da kommt auch noch die Muskulatur dazu.
00:07:50: Das heißt die Handmuskulatur, die Muskeln der Arme hat dann eine ganze Kette an verschiedenen Effekten.
00:07:59: Und das ist wirklich die Super-Trainingseinheit, einfach zu schreiben und loszulegen.
00:08:05: Da ist dann eben noch so ein zusätzlicher Tipp, dass man mit der Pomodoro Technik arbeitet und sagt jetzt diese gewisse Zeit, die ich mir ... kommt übrigens von einer Eier, Uhr in Tomatenform.
00:08:19: Deswegen hat das jemand mal so genannt.
00:08:21: Also man stellt sich sozusagen den Timer auf zehn Minuten oder fünfzehn Minuten oder zwanzig Minuten oder dreißig Minuten.
00:08:27: wie auch immer.
00:08:28: Man kann ja klein anfangen und steigert sich dann Und schreibt dann einfach in dieser Zeit und macht nichts anderes geht nicht Auf Social Media nimmt nicht das Handy in die Hand bleibt einfach dabei und schreibt.
00:08:39: und je länger man dass dann eben macht, umso erstaunlicher ist dann auch was in dieser Zeit alles entstehen kann.
00:08:46: Aber wirklich dieser Vorgang des Schreibens ist eine Super-Einheit fürs Gehirn und tut gut!
00:08:54: Und wenn man sich daran gewöhnt geht es immer besser und dann macht das irgendwann auch richtig Spaß und... Das Gehirnen wird es dir danken.
00:09:07: So, dann kommen wir zur dritten Übung zu Dritteneinheit.
00:09:11: Das nennen wir mal Thinking Walk.
00:09:14: Also es ist ja wirklich so, dass Bewegung auch unseren Gedanken hilft.
00:09:20: Und da gibt's diesen tollen Satz Give Your Ideas Some Lacks.
00:09:24: Geht auf Mary Lee Opetso zurück und Professor Daniel L. Schwarz von der Stanford.
00:09:35: Die haben eben rausgefunden das... Ideen entwickeln, Gedanken entwickeln beim Laufen besser funktioniert als im Sitzen.
00:09:45: Und beim Thinking Walk geht es im Grunde darum dass man ein Problem sich nimmt oder eine Problemstellung oder eine Geschichte die einen gerade beschäftigt und sagt so die nehme ich jetzt mit auf den Spaziergang und dann denke ich aktiv darüber nach.
00:10:01: ein anderer Konzeptioner hat mir mal erzählt, er macht das zum Laufen gehen.
00:10:05: Das heißt er nimmt eine Aufgabe mit wenn er laufen geht und nimmt sich vor darüber nachzudenken mitzunehmen und darüber nachzudenken, weil dabei lernen wir im Grunde allein zu sein mit uns und unseren Gedanken.
00:10:21: Und wirklich mal auf unsere innere Stimme zu hören, uns auf uns selbst zu konzentrieren und nicht Impuls-nach-Impuls-Nachimpuls zu bekommen wie das ja ist wenn wir dauernd unser Smartphone in der Hand haben und ständig beschalt werden.
00:10:35: also einfach so der Thinking Borg Wir sind unterwegs, wir kriegen andere Eindrücke und beschäftigen uns über die Zeit des Spazif... mit unseren Gedanken, mit unserer Problemstellung.
00:10:49: Und das haben auch schon viele gemacht zum Beispiel Ludwig van Beethoven oder Charles Dickens oder Steve Jobs.
00:10:56: die sind auch spazieren gegangen um zu denken um so ein Problem mal mitzunehmen weil es ist ja wirklich so wenn man nur sitzt dann bleibt man manchmal auch stecken und durch diese Bewegung diese körperliche Bewegungen können wir mit einer Problemstellung weitergehen.
00:11:13: Gehirn angeht, es wird einfach besser durchblutet und wir lernen sozusagen mit unseren Gedanken allein zu sein.
00:11:21: Am besten hat man dann das Handy zwar dabei, stellt's vielleicht auf laut aber packt es irgendwo weg in die Tasche, dass man nicht abgelenkt wird und nicht so leicht in Versuchung kommt.
00:11:31: Manche nehmen es auch gar nicht mit.
00:11:33: Das fühlt sich erst ein bisschen komisch an, aber in der Regel passiert dann kein Weltuntergang.
00:11:40: Also das ist sozusagen Übung Nummer drei der Thinking Walk.
00:11:49: So und nach Nummer drei, das weiß jedes auf ausgeschlafene Gehirn kommt Nummer vier!
00:11:56: Und das ist eigentlich eine total einfache Seite Sache nämlich pack dein Handy weg wenn du zuhause bist pack es in die Ladestation oder stöpsel es irgendwo an und legst dahin Stellt's gerne auf laut, falls irgendeine wichtige Nachricht oder ein wichtiger Anruf kommt.
00:12:14: Und dann machst du einfach deine Sachen zu Hause die du so machst und lass es einfach mal weg!
00:12:19: Wenn man sich da so'n bisschen dran gewöhnt... Dann machen wir uns davon auch ein bisschen unabhängiger und gewöhnen uns nicht daran ständig uns zu beschallen mit Podcasts oder mit TikToks
00:12:32: usw.,
00:12:32: dass man ständig sozusagen den Hebel des Glücksspielautomaten runterziehen muss, sondern wir gewöhnen uns daran mal andere Sachen zu machen und machen so unser Ding.
00:12:45: Das tut einfach auch mal gut, dass man das nicht ständig in der Hand hat.
00:12:49: Dafür wurde es ja gar nicht konzipiert eigentlich.
00:12:52: Dass man das so konstant und immer bei sich hat und dann da diese ständige Ablenkung hat.
00:13:00: Und das tut eben auch dem Gehirn gut, einfach auf andere Tasks, auf andere Sachen zu konzentrieren und nicht immer abhängig zu sein vom Handy.
00:13:15: So!
00:13:17: kommt Nummer fünf und Nummer fünf ist natürlich das Schwerste.
00:13:21: Das heißt lerne was schweres, learn something hard einfach sich aussuchen, was man mal gerne können würde und was aber nicht sofort geht wo man lange für braucht.
00:13:34: und wenn man das dann geschafft hat ist es umso toller!
00:13:38: Es ist viel schöner als so eine schnelle Befriedigung von ein paar Likes oder was auch immer man da von seinem Handy bekommt.
00:13:46: Also etwas schwieriges Lernen.
00:13:49: Das ist jetzt bei mir im Moment, ich quäle mich gerade durch das Intro oder den Song von Jimi Hendrix's Little Wing.
00:13:57: Tu' ich mich schwer mit aber ich komme Stück für Stück weiter und es ist toll!
00:14:03: Das ist so gerade das, was ich sozusagen als Beispiel... Was mir da gerade als Beispiel einfällt.
00:14:09: Es kann aber auch sein dass man Sprache lernt, dass man sich bei Duolingo oder so sich eine Sprache vornimmt auf die man Lust hat von einem Land wo man unbedingt mal hin will.
00:14:17: einfach eine schwierigere Sache.
00:14:20: oder es kann auch eine Programmiersprache sein und wobei das wird ja auch immer einem abgenommen im Moment oder eine Software irgendwas was schwierig ist was nicht sofort mir ranschaffen kann, sondern was so ein bisschen dauert.
00:14:33: Und das trainiert eben die Ausdauerfähigkeit... Das trainiert sozusagen unser Gehirn und trainiert uns auch weil wir müssen ja in unserem Leben sowieso ständig immer wieder neue Sachen lernen.
00:14:48: Das wird uns dann leichter fallen wenn wir ohnehin schon uns daran gewöhnen.
00:14:52: Weil es ist ja so dass wir ständig mit neuen Themen konfrontiert werden in der Zukunft.
00:14:59: Und je einfacher es uns fällt, was schwierig ist neu zu lernen und auch über einen längeren Zeitraum das durchzuhalten umso besser kommen wir dann da auch damit klar.
00:15:10: Also als Gehirn bleibt dadurch einfach lernfähig ein Leben lang und Das kann man Als Neuroplastizität bezeichnen also das Gehirne dass dann sozusagen offen bleibt, für was Neues.
00:15:25: Weil das Gehirn kann bis ins hohe Alter neue Sachen lernen und das ist total toll!
00:15:30: Und das müssen wir einfach trainieren.
00:15:32: und da es wirklich so... Da kann man so ein bisschen überlegen ja was würde ich denn gerne mal können?
00:15:36: Was wäre denn mal da was?
00:15:38: Dann kann man das Stück für Stück sich in kleine Portionen aufteilen und sich dann durcharbeiten und am Ende steht eine wirklich tolle Belohnung da wenn man dann das Ziel erreicht hat was viel toller ist als so ein schneller Kick für zwischendurch.
00:15:55: Das ist unsere Übung Nummer fünf, was Schweres lernen!
00:16:03: So herzlichen Glückwunsch.
00:16:05: wir haben es geschafft.
00:16:06: Wir haben alle Übungen von unserem Creative Gym durch Fünfübungen Und da kann man auch einfach sich nur eine von aussuchen oder man kann alle machen.
00:16:16: Oder was anderes machen, wichtig ist nur dass wir unser Gehirn trainieren um langfristig kreativ zu bleiben oder kreativer zu werden!
00:16:28: So Monday Takeaway mach nicht nur ein Workout für deinen Body Mach auch einen Work out für dein Gehirnt.
00:16:41: Weekly Challenge ergibt sich eigentlich hier schon daraus, ne?
00:16:45: Pickt die eine Aufgabe davon raus Und mach sie heute!
00:16:49: Trainiere deinen Gehirn, werde kreativer.
00:16:52: Gehe in den Creative Gym und starte durch.
00:16:57: Ja und eine super Trainingseinheit für dein Gehirnt hast du jetzt bereits absolviert nämlich den Kreativ Podcast von Fogdarms zu hören.
00:17:07: Wir sagen ganz herzlichen Dank.
00:17:09: ich danke fürs Zuhören und unserem tollen Team.
00:17:13: Ich bitte um Likes, teilt diesen Podcasts, markiert ihn euch, zieht ihn euch immer wieder rein wenn ihr Hilfe für euer Gehirn braucht und wenn ihr coolere Sachen entwickeln wollt!
00:17:27: Also das war's für heute.
00:17:29: ich wünsche eine kreative Woche.
00:17:31: lasst euch nicht die Handelstange um die Ohren fliegen sondern werdet schlauer.
00:17:36: Ciao Euer Christopher.
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